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Name:
kai buetow (kaischildi@gmx.de)
Datum:Mi 11 Mär 2015 09:57:37 CET
Betreff:Geld richtig verteilen und Menschenrechte achten.
 

Da ein „Betreuter“ alle Kosten der „Betreuung“ aus eigener Tasche bezahlen muss solange er ein „Vermögen“ von 1.600,-- € ( Eintausend Sechshundert Euro ) besitzt ist es kaum nachzuvollziehen welche Menschenverachtenden niederen Beweggründe für das aktuelle Deutsche Betreuungsrecht verantwortlich sind.

„Zum wohle des Betreuten“ kann das niemals sein!


Weil Berufsbetreuer nach Pauschalen abrechnen und nicht mehr nach Stunden,
für das erste Jahr bekommen Rechtsanwälte oder Dipl. Psychologen als Berufsbetreuer
3630,-- € für ANGENOMMENER 82,5 Stunden für das erste Jahr.
Ab dem zweiten Jahr 2.376,-- € für ANGENOMMENEN 54 Stunden ob eine Leistung erbracht wurde oder auch nicht!
Betreuungen pro Rechtsanwalt Berufsbetreuer liegen zwischen 90 und 170.

Dazu kommen noch die Einkünfte als Verfahrenspfleger.
Der Verfahrenspfleger hat in Deutschland die Aufgabe, im Verfahren vor dem Betreuungsgericht (auf Bestellung eines Betreuers oder Anordnung einer Unterbringung) die Interessen des Betroffenen zu vertreten und kann hier Anträge stellen, Rechtsmittel einlegen und an den Anhörungen teilnehmen. Er hat, ähnlich wie ein Rechtsanwalt, als Parteivertreter die gleichen Rechte und Pflichten für seinen „Mandanten“. Für ihn gelten daher auch die gleichen Bestimmungen zum Datenschutz, zur Dokumentation (Aktenhaltung) und Aussageverweigerungsrecht

Und natürlich noch die Gebühren die er zusätzlich noch für seine zusätzlichen „Leistungen“ vom Konto des Betreuten entnehmen darf.

Und natürlich die Einnahmen aus dem alltäglichen Kanzleigeschehen,
zum Beispiel: Rechtsanwalt für Onlinemahnverfahren, Online Inkasso, Mahnwesen, Verkehrsrecht, Immobilienrecht, Mietrecht, Nachlassverwaltung, Nachlasspflege, Familienrecht usw.....


weil Berufsbetreuer weder telefonischen noch persönlichen Kontakt mehr mit ihren Betreuten haben müssen,

weil Berufsbetreuer weder Quittungen noch Belege für die "Ausgaben" und Anschaffungen“ ihrer "Betreuten" irgend jemanden vorlegen oder gar prüfen lassen müssen,

weil weder ein Vertrauter des „Betreuten“ noch ein anderer bei der „Vermögensfeststellung“ des „Berufsbetreuers“ mit Anwesend sein muss.
(durchsuchen der Wohnung und anderer Immobilien oder Geschäftsräumen nach Wertgegenständen/Schmuck/Münzen/Bargeld/Sonstiges und
in „Verwahrung“ nahme, wie auch des Inhaltes von Bankschließfächern und oder eines Tresors, erfassen der Bankkonten, der Depotbeständen, sonstiger Anlagen, Lebensversicherungen usw.)

weil selbst die Kosten für und gegen die Gerichtlich angeordnete Entmündigung und auch die für eine Zwangsunterbringung entstehenden Verfahrenskosten und natürlich auch die Kosten der Psychologischen - Medizinischen - Begutachtung alle vom Betroffenen selbst getragen werden müssen. Auch für alles andere was dem Betreuer Verfahrenspfleger Rechtspfleger so einfällt!
Pro Gutachten ab 2.000,-- € bis 6.000,-- €!

weil es keinerlei „Notrufmöglichkeit“ für einen Betroffenen gibt.

Weil ein Betreuungsamt bzw. einige ihrer Mitarbeiter NICHT zum „Wohl des Betroffenen“ tätig werden.
(Un-) Richtig und (Un-) Kompetent zum Sachverhalt Äußern und eine Stellungnahme per Textbaustein zu erstellen. Dafür braucht man kein Betreuungsamt!

weil weder Angehörige noch Bevollmächtigte Einsicht in die "Buchhaltung" der Berufs"betreuers" haben,

weil weder das Gericht noch irgend jemand anderes weiß wie viel "Betreuungen" oder sonstiges "Engagement" die "Berufsbetreuer" sonst noch betreiben,

weil weder Angehörige noch Bevollmächtigte Einsicht in die Pflegedokumentation und deren Leistungsnachweis des ( mobilen ) Pflegedienstes haben.
Der Berufsbetreuer vorwiegend einen Pflegedienst beauftragt und selbst die erbrachten Dienstleistungen gegenzeichnet obwohl er schon seit Jahren den „Betreuten“ weder gesehen noch gesprochen hat!

Weil die Unterbringungen gegen den Willen des Betreuten mit Zwang und ohne Erbarmen durchgeführt werden. Per Gerichtsbeschluss!

Weil Betreuungen gegen den Willen eines Menschen Gerichtlich beschlossen werden.

Weil gerade Rechtsanwälte als Berufsbetreuer sich das „Recht“ so hin drehen wie sie es möchten und brauchen.

Weil weder Gericht noch andere Organe der Justiz Interesse und Engagement zeigen gegen Untreue, Betrug und sonstiger Gesetzesvergehen vorzugehen.

Weder Erben noch Bevollmächtigte erfahren jemals was in Wirklichkeit passierte.

Schon Interessant das es nicht mal Zahlen der „Betreuten“ gibt die dem „Staat“ ihren Nachlass vererben!


http://blog.burhoff.de/2013/03/die-untreue-der-berufsbetreuer/

http://blog.beck.de/2014/02/09/wie-objektiv-unabh-ngig-und-neutral-sind-medizinische-psychologische-und-psychiatrische-gerichtsgutachter


http://www.bundesanzeiger-verlag.de/fileadmin/BT-Prax/downloads/Statistik_Betreungszahlen/Betreuungsstatistik2012-2013.pdf

 
 
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Name:
Pflegeaktivist (@pflegerevolution@gmx.de)
Datum:Do 05 Mär 2015 01:31:42 CET
Betreff:Re:
 

Nachhaltige Veränderungen in der Pflegebranche müssen nicht von den Pflegekräften alleine sondern von der gesamten Menschheit gefordert und getragen werden... denn Pflege betrifft jeden über kurz oder lang!

Daher stehen Verbesserungen und neue Konzepte von nationaler Tragweite für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Humanität in der Pflege meiner Meinung nach auch im Sinne der Menschen (inbesonder der Pflegebedürftigen wie auch deren Angehörigen)... dementsprechend müsste die Gesellschaft letztlich den Pflegekräften beistehen und ihren Beitrag beim Anstreben dieser Veränderungen leisten!

 
 
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Name:
Marion (Marions2011@t-online.de)
Datum:Sa 10 Jan 2015 20:17:34 CET
Betreff:Menschenwürde im Gesundheitssystem
 

Danke für die Bemühungen um den frischen Wind in der Pflege,
Robert und allen Freunden und Förderern der Pflege Aktivisten!
Macht weiter so!! Menschenwürde ist ein Grundrecht und geht uns alle an. Menschenwürde vor Gewinnmaximierung im Gesundheitssystem!!

 
 
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Name:
?Gavelle (dgavelle@aol.com)
Datum:Do 24 Apr 2014 10:07:28 CEST
Betreff:Petition:mehr Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern
 

Heide Schneider (Krankenhaus Saarbrücken, Frauenbeauftragte) hat eine Unterschriftenpetition für einen Personal-Schlüssel und mehr Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern gestartet und hat schon über 43 030 Unterschriften zusammen. Die Petition läuft noch 5 Tage (bis 28.4.2014) und sollte eigentlich in den verbleibenden Tagen 50 000 Unterschriften erreichen. Vielleicht wollen Sie ja auch teilnehmen und die Petition weiterleiten, damit noch möglichst
viele Unterschriften zusammenkommen.
Sie können den Text der Petition hier abrufen und unterschreiben ( es ist auch möglich, anonym zu unterschreiben, dh der Name erscheint dann nicht im Internet):
https://www.openpetition.de/petition/online/mindestpflegepersonalbesetzung-in-deutschen-krankenhaeusern oder einfach über Google unter: Heide Schneider openpetition

 
 
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Name:
hralk (hralle@freenet.de)
Datum:So 23 Mär 2014 20:01:11 CET
Betreff:DA!!!
 

war mal wieder da....

 
 


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